Eine Nacht mit Lisa

Deine weichen Tatzen, tappsen auf meinem Rücken auf und ab.
Einmal vor- und zurück. Anschmiegsam.
Ich kann es spüren wie dein Schnurren immer näher und näher kommt.
Das bist du – mein graues Lieblingstier.

Dann gehst du vor die Tür und zeigst mir stolz die kleine Maus, die du gefangen hast.
In finstrer Nacht gejagt und keinen Hehl daraus gemacht.
Hast gelauert unter Sternen und dabei an mich gedacht.
Su schnappst sie dir und bringst sie von weit her zu mir.

Deine weichen Tatzen, tappsen auf meinem Rücken auf und ab.
Jetzt stehst du auf mir und schaust mich an.
Deine weichen Tatzen, tappsen auf meinem Rücken auf und ab.
Drehst dich rum, rundherum

Deine weichen Tatzen, tappsen auf meinem Rücken auf und ab.
Spüre wie dein Schnurren immer näher kommt

Dann hauchst du mich an und stupst mich fröhlich an.
Du beißt in meine Nase, stößt dein Köpfchen an mich dran.
Rollst dich einmal her und steckst die Pfoten in die Ohren
Bist zärtlich wie nur eine Katze sein kann.

Deine weichen Tatzen, tappsen auf meinem Rücken auf und ab.
Das bist du mein graues Lieblingstier.
Deine weichen Tatzen, tappsen auf meinem Rücken auf und ab.
Das bist du mein graues Lieblingstier.

Deine weichen Tatzen, tappsen auf meinem Rücken auf und ab.
Das bist du mein graues Lieblingstier.

Und an unsrem Abend, allein am schwarzen Klavier.
Freust du dich und lockst mich neben dem Rotwein hin zu dir
Tauchst die Tatze in das Glas und machst die Spuren mir.
Damit sagst du zu mir ich bin bei dir, dein Lieblingstier.

Deine weichen Tatzen, tappsen auf meinem Rücken auf und ab.
Das bist du mein graues Lieblingstier.
Das bist du mein graues Lieblingstier.

DRUCKVERSION Eine Nacht mit Lisa Songtext

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